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Wir wünschen allen einen schönen CSD hier in München!

‫‏كبرياء
‎stolthed‬
‎pride‬
‎fierté‬
‎υπερηφάνεια‬
‫‏גאווה‬
‎stolt‬
‎orgoglio‬
‎ponos‬
‎trots‬
‫‏غرور‬
‎duma‬
‪‎orgulho‬
‎mândrie‬
‎гордость‬
‎понос‬
‎orgullo‬
‎ความภาคภูมิใจ‬
‎pýcha‬
‎gurur‬
‎гордість‬
‎büszkeség‬

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Podiumsdebatte im SUB: Rechts – radikal

Je näher wir einer vollen Gleichberechtigung vor dem Gesetz kommen, desto massiver formiert sich Widerstand auf der konservativen Seite. In Frankreich führten Demonstrationen gegen eine Gleichstellung von Homosexuellen im Eherecht zu gewalttätigen Unruhen und in Baden-Württemberg griffen rechtskonservative mit hoher Aggressivität das Vorhaben der Landesregierung an, allein die Existenz von queeren Lebensweisen lehrplanmäßig in Schulen zu thematisieren.

Die Kommentarspalten und Kolumnen zu Nachrichten wie über das Coming Out von Thomas Hitzlsperger und zuletzt Ian Thorpe vermitteln zudem den Eindruck, dass sich der Hass auf alles, was nicht hetero ist, durch alle gesellschaftlichen Schichten zieht und sich verhärtet.

In Ländern wie Russland oder der Slowakei manifestiert sich diese Stimmung auf katastrophale Weise, was die Rechtslage für LGBTI* angeht: Man begnügt sich nicht einfach damit, queere Lebensweisen zu ignorieren, sondern der Staat definiert sie als Feind, gegen den aktiv und systematisch vorgegangen wird.

Was steht hinter diesem europaweiten Phänomen und was sind seine Triebkräfte? Was können wir dem entgegensetzen? Mit Duiskussionsteilnehmern aus Deutschland, Weißrussland und der Ukraine sollen am Dienstag, den 15. Juli um 20 Uhr diese Fragen im Sub debattiert werden. Die Diskussion wird organisiert von CSD München, KyivPride, Munich Kiev Queer und dem Schwules Kommunikations- und Kulturzentrum e.V.

Podiumsdebatte am 15.Juli um 20 Uhr im SUB

Flyer Podiumsdebatte „Rechts – radikal“ Vorderseite

Prideweek Dienstag, 15. Juli 2014 um 20 Uhr im SUB

Flyer Podiumsdebatte „Rechts – radikal“

 

Lüders warnt vor „neuer Homophobie“ in Deutschland

Christine Lüders

Christine Lüders sorgt sich insbesondere um Schüler, die wegen ihrer Homosexualität gemobbt werden
Quelle: Antidiskriminierungsstelle des Bundes

Der Leiterin der Antidiskriminierungsstelle macht die Homosexuellenfeindlichkeit in der deutschen Gesellschaft Sorgen. Sie nennt einen Autor der „Welt“ und Bildungsplan-Gegner als Beispiele. Mehr auf Queer.de .